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Daaaaaalí !

AB 25. JULI IM KINO

Eine französische Journalistin trifft sich mehrmals mit Salvador DALÍ für ein Dokumentarfilmprojekt.

Mes amis espagnols

AB 5. DEZEMBER IM KINO

Als ihre Eltern in den 80er Jahren von Biel in ihre Heimat Galizien zurückkehren, ziehen ihre Kinder mit ihnen in ein fremdes Land. 30 Jahre später macht sich ihr Freund auf die Suche nach ihnen. Adrien Bordone gelingt durch das Nacherzählen der einzelnen Geschichten ein liebevolles Porträt, geprägt von Zuneigung und Freundschaft aber auch eine Erzählung über Abschied und Heimat.

Omen

AB 9. MAI IM KINO

Nach 15 Jahren kehrt Koffi aus Brüssel, in den Kongo zurück, um seine schwangere Frau seiner Familie vorzustellen. Seit seiner Geburt scheint ihn Fluch zu verfolgen und seine Familie sieht in ihm einen Zauberer, der Unglück bringt und bekämpft werden muss. Er setzt alles daran, diesen Aberglauben zu überwinden, lässt verschiedene Rituale über sich ergehen und gemeinsam mit anderen Mitstreitern schafft er es tatsächlich, sich vom Fluch zu befreien. Ein wilde Achterbahnfahrt zwischen Tradition und Zukunft, die uns ein überraschendes und sehr lebendiges Afrika zeigt.

Pauline grandeur nature

DEMNÄCHST IM KINO

Pauline jongliert zwischen ihren Kindern und der Arbeit als Landschaftsgärtnerin, wo sie sich in einer Männerwelt behaupten muss. Ihr Leben gerät aus den Fugen, als ihre Mutter ihr mitteilt, dass sie ins Ausland zieht und nicht mehr auf die Kinder aufpassen wird, und es wird zum absoluten Rock’n’Roll, als sie die Leitung einer wichtigen Baustelle erhält. An allen Fronten gerät ihr Leben aus den Fugen. Wird es Pauline gelingen, sich zu behaupten und ihren Platz zu finden? Der Sommer kommt, und alles spitzt sich zu.

My worst enemy

AB 2. MAI IM KINO

Mojtaba, Hamzeh, Zar und zahlreiche andere haben im Iran zu verschiedenen Zeiten ihres Lebens Gefängnis und ideologische Verhöre erlitten. Der Regisseur bittet sie, ihn genau so zu verhören, wie es ein Vertreter der Islamischen Republik tun würde. Der Film soll den echten iranischen Folterern einen Spiegel vorhaltenund andererseits soll die gewalttätige Erfahrung, sich in den Kopf des Folterers zu versetzen, mit dem konfrontieren, was sie zu tun bereit sind, anderseits die Grenzen des Filmprojektes aufzeigen.

Sìrìrì – Der Kardinal und der Imam

In Bangui, der Hauptstadt der Zentralafrikanischen Republik, predigt Kardinal Dieudonné Nzapalainga das heilige Wort. Aber nicht nur das. Seit 2013 nutzen die Rebellen die Religion als Instrument, um Christen und Muslime dazu zu bringen, sich gegenseitig zu töten. Der Kardinal fährt mit seinem Team in seinem 4×4 durch den Busch und den Wald, überquert Flüsse und Dämme. Ohne jegliche religiöse Diskriminierung hört er den Menschen zu und sammelt ihre Zeugnisse. Er tröstet die gebrochenen Herzen, versucht, den Zorn zu besänftigen und die bewaffneten Männer zur Vernunft zu bringen. Unermüdlich und mit der gleichen Stimme wie Imam Kobine Lamaya beschwört der Kardinal die Menschen, nicht in die übliche Falle zu tappen und sich nicht dem Verschleiß dieses sich wiederholenden Szenarios hinzugeben. Ihre einzigen Waffen sind Glaube, gesunder Menschenverstand und eine starke Botschaft: „Wir sind alle Brüder und Schwestern, alle Zentralafrikaner. Wie sein Mentor Papst Franziskus zögert der Kardinal nicht, Gerechtigkeit zu fordern, die Behörden und die internationale Gemeinschaft aufzufordern, ihrer Verantwortung gerecht zu werden und sich zu fragen, wer von diesem Konflikt profitiert. Wer verkauft die Waffen an die Rebellen, wer kauft das Gold und die Diamanten und wohin werden sie geliefert? Dieser Film ist eine überspitzte Parabel auf aktuelle Themen: die Aufteilung des Reichtums, die Macht der Waffen, der Missbrauch heiliger Worte und die anhaltende Marginalisierung der Peripherien der Welt.